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Aktuelles und Termine

 

Feste Termine:

 

Offener Trauertreff

1. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 16.30 Uhr in unseren Räumen

in der Katholischen Familienbildungsstätte, Manforter Str. 186

 

1. 7.  - 5.8. - 2.9. - 7.10. - 4.11. -2.12.

 

 

Sonntagsfrühstück für Trauernde

 

1. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr 

im Alten Bürgermeisteramt in Lev.-Schlebusch (Fußgängerzone)

5.7. - 2.8. - 6.9. - 4.10. - 1.11.(Allerheiligen) - 6.12.

 

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3. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr in unseren neuen Räumen in der

Katholischen Familienbildungsstätte, Manforter Str. 186

 

21.6. - 19.7. - 16.8. - 20.9. - 18.10. - 15.11. - 20.12.

 

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4. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr im CBT-Wohnhaus Upladin,

in den Räumlichkeiten der Tagespflege, Opladener Platz 2 in Opladen

 

28.6. - 26.7. - 23.8. - 27.9. - 25.10. - 22.11. - 27.12.

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Beitrag zum Frühstück 3,- €

 

Wenn Sie ein Einzelgespräch oder eine Begleitung wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit den Koordinatorinnen in unserem Büro auf.

 

 

Sonntagsfrühstück für Trauernde

Am 22. Juni 2014 fand zum ersten Mal das neue Angebot "Sonntagsfrühstück für Trauernde" im Quartierszentrum des CBT-Wohnhauses Upladin statt.

Neben den beiden ausgebildeten Trauerbegleiterinnen und einer Mitarbeiterin des Hospizvereins Leverkusen begrüßte auch der erste Vorsitzende des Vereins, Herr Peter Cramer, die acht Gäste.

An der liebevoll angerichteten Frühstückstafel kamen die Gäste und Begleiterinnen miteinander ins Gespräch, ein vorgetragener Text regte zum Nachdenken an und auch Einzelgespräche konnten in Nebenräumen geführt werden.


 

 

 
Vorsorgevollmacht - Patientenverfügung - Betreuungsverfügung
 
Wir beantworten Ihre persönlichen Fragen dazu
jeweils am letzten Freitag im Monat.
Termine werden zwischen 15.00 und 17.00 Uhr angeboten.
 
 

Falls Sie von diesem Angebot Gebrauch machen möchten, dann sprechen Sie bitte mit unserem Büro einen Termin ab.

 


 

 
Infostände 2015:

 

 

 


 

2014

Große Freude am Martinstag

Der 11.11. war ein zufällig gewählter Termin, aber dennoch sehr passend, denn der Vorsitzende des Hospizvereins Peter Cramer und ich konnten uns  stellvertretend für den Verein über eine große Spende freuen:

Juliane Quirl, eine Vertreterin der Abiturientenjahrgangs 2014 des Landrat-Lucas-Gymnasiums und Stephan Schieren, der Beratungslehrer der Stufe, überreichten 1.000 Euro im Büro des Hospizvereins. Wir waren natürlich sehr erfreut, aber fragten uns auch, wieso der Hospizverein von Schülern mit einer Spende bedacht wird.

St.Martin

Fr. Quirl beantwortete uns die Frage: Die rund 250 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs hatten zwei Jahre lang durch verschiedene Aktionen wie z.B.  Catering bei Schulveranstaltungen, Organisation von Parties und auch durch den Verkauf von Eintrittskarten für ihre Abiturfeier im Forum insgesamt rund 50.000 € erwirtschaftet, um damit die Kosten für ihre Abiturfeiern decken zu können. Durch gutes Planen und Wirtschaften der Schüler und Schülerinneninnen, unterstützt durch ihren Stufenleiter, blieb am Ende ein Überschuss übrig, den sie jetzt spenden wollen.

Die Schüler der Stufe beschlossen, das nicht verbrauchte Geld hauptsächlich karikativen Zwecken in Leverkusen zukommen zu lassen, und bei der Wahl zwischen 10 Organisationen bekamen der Hospizverein und das Haus Nazareth die meisten Stimmen (und je 1.000 €), daneben wurden zwei außereuropäische Projekte bedacht.

Über den großen Spendenbetrag freuen wir uns sehr, aber mindestens genauso groß ist die Freude über die Tatsache, dass der Hospizgedanke offensichtlich auch in den Köpfen manch junger Menschen einen Platz gefunden hat. Die durch St. Martin verkörperte Idee lebt also nicht nur im Schenken von Süßigkeiten weiter, aber natürlich freuten sich alle über die Weckmann-Martinsgans, mit der sich Peter Cramer bei allen bedankte.

Margret Wessel

 

 

Neuer Style auf dem „Schlebuscher Wochenende“ am 21. September 2014

 

FriseurNeu für uns: Der Hospizverein wurde erstmals zum Tag der Offenen Tür in einen Friseursalon gebeten, die JR Friseure by Jakup (Bergische Landstraße 27) hatten eine Tombola organisiert und den Erlös unserem Verein zugedacht.

Viele Kunden ließen sich trotz des durchwachsenen Wetters nicht schrecken, besuchten den Friseur zur Verschönerung und Beratung und spendeten in unser Spendenhaus.

Einen der Hauptpreise, ein signiertes Trikot von Bayer 04, gewann eine junge Dame, während sich ihr Begleiter frisieren ließ. Er stellte schnell fest, dass es exakt seine Größe hatte.

Wir vom Hospizverein konnten nicht alle Träume auf Gewinne erfüllen. Gewonnen hat der Verein aber auf jeden Fall: Nette Kontakte zu den Friseuren, den Kundinnen und Kunden und den Besuchern des Schlebuscher Wochenendes, die am Sonntag, den 21. September neugierig testeten, ob die Glücksgöttin auf ihrer Seite war.

Und - wir hatten, neben einer weiteren Gelegenheit Informationen über unsere Arbeit zu geben, am Ende auch noch 165,- € mehr als am Morgen!

Allen Beteiligten ganz herzlichen Dank für Ihren Einsatz!

 

Gisela Theis

 

 

Schon  das dritte Mal …..

 

sonepar

Eine kurze, aber intensive Begegnung hat auch dieses Jahr wieder in den Sommerferien stattgefunden :

Der Niederlassungsleiter der Firma Sonepar, Herr Christian von zur Gathen hatte beim Sommerfest durch eine Tombola wieder einen Erlös für den Hospiz – Verein erwirtschaftet: stolze 500 € !!

 

Wir freuen uns sehr über den Beitrag, der dem geplanten Klangschalen – Seminar zugute kommen soll. In dem gemeinsamen Gespräch, an dem auch Peter Cramer teilgenommen hat, wurde deutlich, dass über das Geld hinaus mindestens genauso Wichtiges geschehen ist : die Idee des Hospiz – Vereins wurde den Gästen und Lieferanten auf dem Fest ins Gedächtnis gerufen und so der Eingang in viele Köpfe erleichtert.

Wir danken den vier Mitarbeitern in der Leverkusener Niederlassung sehr  für dieses Engagement  und wünschen , dass ihr Einsatz weiter gute Früchte trägt.

 

 


 

 

Impuls – Workshop zum Thema

„Leitbild des Hospiz – Vereins“ am 21. und 22. März 2014

Schon seit längerer Zeit gibt es den Wunsch vieler in unserem Verein, dass wir uns intensiv mit unserem Leitbild auseinandersetzen.

Ein solches Leitbild hat die Funktion von Leitplanken, es zeigt im Groben die Richtung und die Grenzen an, innerhalb derer sich die Menschen in unserem Verein engagieren wollen. Ausgehend von den Impulsen der Moderatorin, Frau Scholl, machten sich am Freitagabend und den ganzen Samstag über ca. 15 Mitglieder unseres Vereins Gedanken und versuchten Antworten zu Fragen wie:

„Was sind unsere Schätze, mit denen wir arbeiten können?“ „Was sagt das gemeinsame Gedächtnis zur Geschichte des Vereins, seinen Stärken, seinen Krisen?“ „Was können wir in der Gegenwart / was wollen wir in der Zukunft leisten?“

Die ( Teil- ) Antworten auf diese Fragen sind in ernsthaften und anstrengenden Gruppen – und Partnerarbeiten gefunden worden.

Die Moderatorin wird alles aufbereiten und in der Ehrenamtsrunde am 23. April vorstellen.

Ausgehend von dieser Vorarbeit soll sich eine feste Gruppe bilden, die sich dann noch intensiver mit den Fragen nach dem „Was können wir / wollen wir tun?“ und dem „Wohin“ und „Wie“ auseinander setzen. Auf der Vorstandsklausur am 24. Mai wird dieses Thema ebenfalls im Mittelpunkt stehen.

Das Wochenende gab einen Vorgeschmack darauf, dass das Nachdenken über die Grundlagen, Ziele und Möglichkeiten des Vereins anstrengend, aber auch lohnend sein kann.

Allen Beteiligten ganz herzlichen Dank für Ihr Engagement und von hier aus die Ermutigung, noch zu dieser Gruppe hinzuzustoßen. Näheres über das Büro.

 

 

Ein sehr guter Start in das neue Jahr

 

Schon seit mehreren Jahren ist es Tradition, dass die Kundinnen und Kunden , die Mitarbeitenden und die beiden Inhaber der „Bahnhof – Apotheke“ in Küppersteg und der „Bürriger Apotheke“ den Hospiz–Verein Leverkusen unterstützen.

 

Dieses Mal wurden in der Adventszeit hübsch gestaltete Becher mit weihnachtlichen Motiven gegen eine Spende zugunsten des Hospiz–Vereins an die Kundschaft abgegeben.

 

Zusammen mit dem „Eigenanteil“ von Chefin und Chef der jeweiligen Apotheke kam der beachtliche Betrag von 3225 € zusammen. Der erste Vorsitzende des Vereins, Herr Peter Cramer, durfte das Geld heute von Frau und Herrn Tank entgegen nehmen.

 

Dafür sagen wir im Namen aller, die sich um schwerkranke Menschen kümmern, die zuhause umsorgt werden möchten, herzlichen Dank!

 

Die Spende wird für die Fortbildung unserer ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter zu Fragen des Umgangs mit und der Begleitung von Demenz-Kranken in der hospizlichen Arbeit verwendet werden.

 

So sehr wir uns über den Betrag freuen, so sehr wünschen wir jedem Spender, dass er unsere

 

Hilfe nicht in Anspruch nehmen muss. Sollte sie aber notwendig sein, stehen wir vom Verein gerne mit Geduld, Empathie und Zuspruch zur Seite. Diese Eigenschaften sind bei der Betreuung von demenzkranken Menschen nicht leicht durchzuhalten. In einer solchen Situation ist es gut, die Mühen der Betreuung auf mehrere Schultern verteilen zu können.

 Scheck Apotheke

 

 

Leben in der ersten Etage

Artikel aus der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln

Ausgabe 3/14 vom 17. Januar 2014

 

 


  2013

   

 22.10.2013 Radio Leverkusen:
"Himmel und Erde - Hospiz Leverkusen"

 

(mp3 - Datei)

     

 

 

 

 

Der Oberbürgermeister von Leverkusen ist unser 400. Mitglied

 

Große Freude bei den Ehrenamtlern und dem Vorstand des Hospiz-Vereins Leverkusen:

Der erste Bürger unserer Stadt, Herr Reinhard Buchhorn, besuchte am 11. September ca. 30 ausgebildete Sterbe– und Trauerbegleiter, die Koordinatorinnen und den Vorstand in der „Doktorsburg“, um seine Wertschätzung ihrer Arbeit auszudrücken.

 

Der erste Vorsitzende, Herr Peter Cramer, steckte ihm den Mitglieder-Button an, danach entspann sich ein ernsthaftes Gespräch über Fragen der Pflege von Angehörigen zu Hause oder im Heim, immer die Grenzen der Betroffenen im Blick behaltend.

 

Dazu wurden noch sehr konkrete Fragen wie die der Vernetzung mit der Palliativ- Station im Klinikum, der Zusammenarbeit mit den Palliativ–Pflegediensten und der Spezialisierten Ambulanten Palliativ-Versorgung (SAPV), der Möglichkeit eines stationären Hospizes im Stadtgebiet, des Umgangs mit der zunehmenden Zahl  dementer Menschen sowie der Kooperation mit städtischen Stellen besprochen.

 

Aktuell sucht der Verein nach angemessenen Räumen für seine Arbeit.

 

Immer standen die Menschen dieser Stadt im Zentrum des Gesprächs, die in ihrer persönlich schwierigen Situation Hilfe von anderen qualifiziert ausgebildeten Mitbürgern bekommen.

 

Impulse gab es viele, Wege der Umsetzung müssen gesucht werden. 

 

 P9110046

 

 


 

 

 

Der Hospiz-Verein Leverkusen hat einen neuen Vorstand

 

 Auf der Mitgliederversammlung vom 15.4.2013 sind folgende Damen und Herren gewählt worden:

 

Zum 1. Vorsitzenden Herr Peter Cramer, zur 2. Vorsitzenden Frau Nicole Steinfeld.

 

Den Vorstand ergänzen Herr Dr. Haag, Frau Yvonne Kirchner, Frau Dr. Elisabeth Kohrt und Frau Gisela Theis ( die letzten drei Personen sind neu gewählt bzw. bestätigt ).

 

Den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Frau Hildegard Bauer-Birke und Frau MargretWesselsei herzlich gedankt für ihre Engagements, besonders aber in der Sterbe- und Trauerbegleitung.

 

alt

Hintere Reihe von links nach rechts:

Dr. Elisabeth Kohrt, Nicole Steinfeld, Dr. Hinrich Haag

Vordere Reihe von links nach rechts:

Gisela Theis, Peter Cramer, Yvonne Kirchner