. .

Aktuelles und Termine

 

Feste Termine:

 

Offener Trauertreff

1. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 16.30 Uhr in unseren Räumen

in der Katholischen Familienbildungsstätte, Manforter Str. 186

 

 02.08./06.09.04.10./01.11./06.12.

 

Sonntagsfrühstück für Trauernde

 

Sonntagsfrühstück für Trauernde1

 

1. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr 

in den Räumen des Altenheims St. Elisabeth in Lev.-Schlebusch, An St. Andreas 6

06.08./03.09./01.10./05.11./03.12.

 

               ---------------------------------------------------------

 

3. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr in unseren neuen Räumen in der

Katholischen Familienbildungsstätte, Manforter Str. 186

 

20.08./17.09./15.10./19.11./17.12.

 

 

            -----------------------------------------------------------

 

4. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr im CBT-Wohnhaus Upladin,

in den Räumlichkeiten der Tagespflege, Opladener Platz 2 in Opladen

 

27.08./24.09./22.10./26.11./24.12.

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Beitrag zum Frühstück 3,- €

Wenn Sie ein Einzelgespräch oder eine Begleitung wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit den Koordinatorinnen in unserem Büro auf.

 

 

 

Vorsorgevollmacht - Patientenverfügung - Betreuungsverfügung
 
Wir beantworten Ihre persönlichen Fragen dazu
jeweils am letzten Freitag im Monat.
Termine werden zwischen 15.00 und 17.00 Uhr angeboten.
 
 

Falls Sie von diesem Angebot Gebrauch machen möchten, dann sprechen Sie bitte mit unserem Büro einen Termin ab.

 


 

 

Infostände

 

14.09.  Stadtbibliothek in Wiesdorf ab 18.00 Uhr 

23.09.  Selbsthilfetag 2017 in den Räumen der  "Alten Töpferei" des Familienseminars der AWO,
            Berliner Platz 3, in Leverkusen-Opladen, ab 12.00 Uhr

30.09.  Gesundheitstag im Forum von 11.00 bis 16.00 Uhr 

14.10.  Palliativtag vor dem Rathaus in Wiesdorf, 11.00 Uhr bis ca 15.00 Uhr  

15.10. Stadtteilfest in Manfort (Infostand am Nachmittag)

 


 

2017

 

Großzügige Spende

 

Am 18.5. wurde Herr Manfred Vehreschild, Direktor bei der Bayer AG, in den Ruhestand verabschiedet. Anlässlich der Abschiedsfeier bat Herr Vehreschild, auf Abschiedsgeschenke zu verzichten und statt dessen für die Hospizstiftung zu spenden.

Vehreschild2017
Letzte Woche konnte Herr Dr. Kurt Wessel, Vorsitzender der Hospizstiftung, Herrn Vehreschild für diese Initiative persönlich danken und ihm mitteilen, dass die große Summe von 8.230 € zusammengekommen ist.

 

Herr Dr. Wessel betonte, wie wichtig und hilfreich eine derartige Unterstützung der hospizlichen Arbeit ist, denn Aufgabe und Ziel der Hospizstiftung ist es, durch die Erträge der Stiftung die Arbeit des Hospizvereins langfristig zu garantieren. Die Stiftung freut sich deshalb nicht nur über die Höhe der Spendensumme, sondern auch über das Beispiel, das durch diese Initiative gegeben wird.


(Kontakt zur Hospiz-Stiftung: http://www.hospiz-leverkusen.de)

 


 

 

Spende für 20 Jahre Engagement des Hospizvereins

 

Die Volksbank Rhein-Wupper eG unterstützt dieses große ehrenamtliche Engagement, das immer wieder Kraft, Mut und auch Enthusiasmus erfordert, bereits seit vielen Jahren und ist dem Hospizverein Leverkusen seit seiner Gründung eng verbunden.

 Volksbank2017

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Vereins wurde im März dieses Jahres von Herrn Hans-Jörg Schaefer und Herrn Lothar Heinen von der Volksbank Rhein-Wupper eG ein Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro überreicht. Peter Cramer bedankt sich herzlich: „Wir sind bei unserem Engagement immer auf Spenden angewiesen. Die Zuwendungen der Krankenkassen sind begrenzt und reichen bei Weitem nicht aus, um unsere Kosten zu decken. Deshalb machen wir auch durch unsere Öffentlichkeitsarbeit auf unsere Aktivitäten aufmerksam und freuen uns über finanzielle Unterstützungen durch Spenden. Denn ohne diese wäre unsere Arbeit nicht möglich.“

 

Für die Jubiläumsspende hat das engagierte Team um Peter Cramer auch schon eine hervorragende Verwendung gefunden: „Wir werden unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern im Rahmen einer Fortbildung das St. Christopher Hospiz in London zeigen“, freut sich Claudia Hofschläger. „Dieses englische Hospiz ist d e r Ursprung der Hospiz-Bewegung und wir sind davon überzeugt, dass die gemeinsame Reise nach London eine schöne Motivation und auch ein „Dankeschön“ für den täglichen Einsatz unserer Ehrenamtlichen darstellt, ohne die wir unsere wichtige Arbeit nicht durchführen könnten.“

 


2016

 

PalliLev – Alle Angebote für Schwerkranke unter einem Dach

    
PalliLev

Am 25. November 2016 stellte der Palliativmediziner Dr. Hübner aus Bergisch-Neukirchen im Namen des Regionalen Gesundheitsnetzes die Vorarbeiten zur Gründung eines stationären Hospizes in Leverkusen vor.


Neben den Vertretern der Stadt, Herrn Marewski und Herrn Scholz , sprachen Herr Cramer für den ambulanten Hospizverein, Herr Scharfenberg als Projektleiter von „PalliLev“, Herr Dr. Biallas, Anästhesist, als erfahrener Berater für Hospizgründungen und Herr Dr. Schwarz, Palliativmediziner und Leiter eines stationären Hospizes in Bardowick bei Lüneburg sowie Prof. Krug als Leiter der hiesigen Palliativstation am Klinikum, von der dringenden Notwendigkeit,  in Leverkusen für die Stadt und deren Umgebung, einen Bereich von rund 300.000 Menschen, ein stationäres Hospiz mit etwa 12 Plätzen zu gründen.


In einer Video-Grußbotschaft machte Henning Krautmacher, Frontmann der Gruppe „Höhner“, deutlich, wie hilfreich er die Betreuung seines kranken Bruders empfunden hat und wie sehr er mit anderen ein stationäres Hospiz wünscht.
Unter einem gemeinsamen Dach sollen die Allgemeine Ambulante Palliativversorgung (AAPV), die Spezielle Ambulante Palliativversorgung (SAPV), der ambulante Hospizverein, die Palliativstation und das stationäre Hospiz auf die Bedürfnisse der Kranken und deren Angehörigen eingehen können. Als großer Vorteil ergibt sich, dass es eine zentrale Telefonnummer geben soll und somit die Übergänge von der einen zur anderen Versorgungsart ohne Reibungs-und Informationsverluste gebündelt werden können und dass die Betroffenen ihre Geschichte nicht immer neu berichten müssen, was bei schwindenden Kräften eine große Entlastung bedeutet.


Zur Finanzierung wurde gesagt, dass von einem Tagessatz von rund 235,- € pro Tag die Krankenkassen 95 % übernehmen. Der Förderverein muss die restlichen 5 % aufbringen.


Eindrucksvoll waren neben allen Informationen zur Sache die Sätze von Dr. Schwarz, dem Leiter des Hospizes in Bardowick: „Im Hospiz werden Lebende behandelt, nicht Sterbende. Man geht ins Hospiz zum Leben, nicht zum Sterben.“


Beim nächsten Treffen im März soll Näheres über Standort und Baubeginn bekannt gegeben werden.


Unterstützen Sie die Arbeit des Vereins zur Förderung der Palliativmedizin mit einer Spende oder werden Sie Mitglied im Förderverein.
Beitrittserklärungen sind im Hospiz-Büro erhältlich.

Gisela Theis

 

 


 

 

LEVERKUSEN: Ein starkes Stück Rheinland

 

So lautete das Thema der Stadtrundfahrt am 02. Juli 2016 speziell für 44 Menschen, die dem Hospizverein Leverkusen verbunden sind.

Während der viereinhalbstündigen Fahrt erklärte uns Karlheinz Beeres, Ehrenamtler des oben genannten Vereins unsere Stadt, Bekanntes und Neues wechselten sich ab. Im Bayerwerk gab es dazu noch fachkundige Informationen durch Frau Kaupmann. Die gesamte Aktion wurde komplett gesponsert von der Volksbank Rhein-Wupper.

Stadtrundfahrt

Auch wer schon seit Jahrzehnten in Leverkusen zu Hause ist: Eine ganze Stunde den Chempark von innen zu sehen und erklärt zu bekommen, ist etwas ganz Besonderes. Grundstoffe für die Chemie-Produktion aller Arten, Rohrleitungen, deren Länge durch die ganz Republik reichen würde und Überseekabel, die vom Produktionsort im Werk direkt zum Schiff im Hafen „gepuscht“ werden, dazu der Blick auf das Rheinufer, der sonst verboten ist und am Ende ein Rundblick über die erstaunlich grüne Stadt von der Sonderdeponie in Bürrig aus: Dieser Teil der Rundfahrt verging wie im Flug!

Danach noch Informationen über die Sportstadt und einige ihrer Sportstätten, die mit 120 Vereinen und etlichen Olympiasiegern sehr beachtlich dasteht, rundeten den Besuch von „Alt-Leverkusen“ ab.

Nach einer gemütlichen Kuchenpause im Café Curtius ging es noch in die „Neue Bahnstadt Opladen“. Herr Beeres gab uns fachkundig Auskunft über bereits eingeleitete und geplante Veränderungen rund um den Bahnhof und die neue Bebauung des Geländes des ehemals größten Bahn-Ausbesserungswerkes der Republik.

Herr Beeres und unser Busfahrer erwiesen sich als Profis durch und durch: Selbst der Engpass am Sensenhammer in Schlebusch wurde von den beiden Herren gemeistert.

Allen, die zur Verwirklichung dieser eindrucksvollen Stunden beigetragen haben, ganz herzlichen Dank! Peter Cramer für die Idee und das Nutzen seiner Kontakte, Herrn Beeres für die Begleitung der Tour und der Volksbank für die komplette Übernahme der Kosten!

Über eine Wiederholung (nächstes Jahr/anderer Schwerpunkt) wird bereits nachgedacht.

LEVERKUSEN: Wirklich ein starkes Stück Rheinland! Dazu gehören die kompetenten Mitarbeitenden im Hospizverein, die Ehrenamtler des Vereins „Leverkusen – ein starkes Stück Rheinland“ und das finanzielle Engagement der Volksbank Rhein-Wupper: Zusammen unschlagbar!

Gisela Theis

 


 

 

Der alte Vorstand wurde bestätigt und erweitert 


In der Mitgliederversammlung vom 26. April 2016 wurde der "alte Vorstand" einstimmig wiedergewählt.
 
Peter Cramer bleibt weiter Vorsitzender und Nicole Steinfeld seine Stellvertreterin.
Für die Bereiche Qualifizierung der Sterbebegleiter, interne Bildungsarbeit und Supervision wurde Dr. Elisabeth Kohrt bestätigt, für den Bereich Trauerarbeit Yvonne Kirchner und für die Öffentlichkeitsarbeit Gisela Theis. Neu dazugekommen ist Gitta Jankofsky-Melzer, die Yvonne Kirchner in der Koordination im Bereich Trauerbegleitung unterstützen wird.
Im letzten Jahr schon wurde Dr. Hinrich Haag für den Bereich der Palliativ-Medizin wiedergewählt.
Jetzt besteht der Vorstand also aus 7 Personen.

Vorstand 2016Hintere Reihe von links nach rechts: Gitta Jankofsky-Melzer, Peter Cramer, Nicole Steinfeld, Dr. Hinrich Haag

Vordere Reihe von links nach rechts: Dr. Elisabeth Kohrt, Yvonne Kirchner, Gisela Theis



Auf der Mitgliederversammlung war der Vorstand vorher finanziell entlastet worden. Die Satzungsänderung, die für die Mitgliederversammlung ab 19.30 Uhr vorgesehen war, konnte nicht vorgenommen werden, weil zu wenige Mitglieder erschienen waren.
Diese Versammlung zur Satzungsänderung wird am 24. Mai 2016 um 18.00 Uhr wiederholt. Sie ist dann beschlussfähig. Die Satzungsänderung kann in Kraft gesetzt werden, wenn die Mehrheit der dann anwesenden Mitglieder dafür stimmt.
 
Insgesamt waren sich alle Besucher der Versammlung am 26. April einig:
Die Vereinsarbeit wird kompetent und mit Freude erledigt. Alle gehen mit Zuversicht in das Jahr 2017, in dem wir das 20jährige Bestehen des Vereins feiern können.

Gisela Theis

 


 

 

Finde und festige die Kraftquellen in dir

 

So lautete das Thema unseres diesjährigen Ehrenamtlerinnen-Seminars zu Beginn des Monats März in der Jugendherberge in Köln-Deutz.

30 erwartungsvolle Frauen hatten sich zusammengefunden, um mit der Referentin Frau Lisa Freund bewährte Wege wieder oder neue Wege erstmals zu beschreiten. Sie hat jahrzehntelange Erfahrung in der Sterbe- und Trauerbegleitung und kennt methodisch viele Wege, um unsere „inneren Schätze“ zu heben.

deutz2016

Frau Freund zeigte an Beispielen aus der griechischen Mythologie und mit Methoden des buddhistischen Kulturkreises oder der Arbeit mit der eigenen Biografie, was wir bereits an Bildern, Wegen und Ritualen gespeichert haben und welche (neuen) Wege es für die Zukunft, auch für die  Sterbender, geben könnte. Kraftquellen lassen sich übertragen, wenn alle anderen Zugangswege nicht mehr möglich erscheinen. Frau Freund betonte, dass wir alle den Keim, der das Neue anzeigt, finden und pflegen können, wenn wir ehrlich mit uns selbst und den Aufgaben umgehen, die uns gestellt sind. Meditationen können  e i n  Weg sein, um noch intensiver diesen Ansätzen näher zu kommen und die Kräfte zu erneuern.

Alle erlebten ein intensives Wochenende, das von der Panflötenmusik von Hijos del Sol am Samstag verschönt wurde. Gespräche der besonderen Art, gutes Essen, Tanzen und das Genießen der Rundumversorgung in der Jugendherberge waren sicher auch Kraftquellen, die wir alle nicht missen möchten.

Den Organisatorinnen, Frau Dr. Kohrt und Frau Steinfeld und der Referentin einen großen Dank für die Erlebnisse, die noch lange nachwirken werden.

 


 

 

Alle Jahre wieder: Eine großzügige Spende aus der Bahnhof Apotheke in Küppersteg

Auch in diesem Jahr durfte der 1. Vorsitzende des Hospizvereins, Herr Peter Cramer,

eine  Spende in Höhe von 2750 € für den Hospizverein aus der Bahnhof Apotheke abholen.  
Spende Kueppersteg 2016 2Spende Bonuspunkte Kueppersteg 2016

Kunden hatten den Wert ihrer Stammkunden-Punkte gespendet, für die schon vertraute Weihnachtstasse mit neuem Design einen Obolus in die Spenden-Dose gegeben und die Inhaber, die Eheleute Tank, den Betrag verdoppelt. Dieser großzügige Einsatz aller Beteiligten macht es möglich, dass der Hospizverein für die Ausbildung der Ehrenamtler im Bereich der Betreuung der Menschen mit Demenz noch mehr Mittel zur Verfügung hat. Jede und jeder hofft, dass diese Betreuung nicht notwendig wird. Für den Fall der Fälle ist es aber beruhigend zu wissen, dass auch dann Unterstützung möglich ist.

Allen, die zu dem bemerkenswerten Ergebnis beigetragen haben, ganz herzlichen Dank!

 

 


 

 

Ein starker Unterstützer an unserer Seite:
Der Hospizverein begrüßt den Oberbürgermeister als neues Mitglied

 

OB Richrath Cramer 26.01.16 f Zu einem konstruktiven Gespräch konnten die Vertreter des   Hospizvereins, der 1. Vorsitzende Peter Cramer und die Öffentlichkeitsreferentin Gisela Theis, im Rathaus mit den Spitzen der Stadt zusammenkommen. Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath, dem Sozialdezernenten Markus Märtens sowie Daniel Capitain, dem Referenten des Oberbürgermeisters, konnten wir das Angebot und die Ziele unseres nun fast zwanzigjährigen Engagements für die Betroffenen in unserer Stadt darlegen. Alle waren sich einig, dass es in Zukunft noch mehr zu tun geben wird, weil die Bevölkerung immer schneller älter wird und Bindungen in den Familien nachlassen. In diesem Zusammenhang scheint auch das Fernziel, der Bau eines stationären Hospizes im Stadtgebiet, näher zu rücken. Ein sehr erfreuliches Nahziel wurde schon erreicht: Herr Richrath wurde  unser 415. Mitglied.

 

 


 2015


Karnevalissimo

Bürgerfunksendung vom 20.09.2015 (Das Interview finden sie hier)
 

Himmel und Erde

vom 21.06.2015, produziert im Auftrag des Erzbistums Köln von Annemarie Habermann

zur Mediathek

 

„5090“

Bürgerfunksendung vom 14.06.2015

zur Mediathek