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Aktuelles und Termine

 

Feste Termine:

 

Offener Trauertreff

1. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 16.30 Uhr in unseren Räumen

in der Katholischen Familienbildungsstätte, Manforter Str. 186

 

7.12. 

 

 

Sonntagsfrühstück für Trauernde

 

Sonntagsfrühstück für Trauernde1

 

1. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr 

im Alten Bürgermeisteramt in Lev.-Schlebusch (Fußgängerzone)

4.12. 

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3. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr in unseren neuen Räumen in der

Katholischen Familienbildungsstätte, Manforter Str. 186

 

18.12.

 

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4. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr im CBT-Wohnhaus Upladin,

in den Räumlichkeiten der Tagespflege, Opladener Platz 2 in Opladen

 

25.12. 

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Beitrag zum Frühstück 3,- €

Wenn Sie ein Einzelgespräch oder eine Begleitung wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit den Koordinatorinnen in unserem Büro auf.

 

 

 

Vorsorgevollmacht - Patientenverfügung - Betreuungsverfügung
 
Wir beantworten Ihre persönlichen Fragen dazu
jeweils am letzten Freitag im Monat.
Termine werden zwischen 15.00 und 17.00 Uhr angeboten.
 
 

Falls Sie von diesem Angebot Gebrauch machen möchten, dann sprechen Sie bitte mit unserem Büro einen Termin ab.

 


 

 

Infostände

 

 


2016

 

PalliLev – Alle Angebote für Schwerkranke unter einem Dach

    
PalliLev

Am 25. November 2016 stellte der Palliativmediziner Dr. Hübner aus Bergisch-Neukirchen im Namen des Regionalen Gesundheitsnetzes die Vorarbeiten zur Gründung eines stationären Hospizes in Leverkusen vor.


Neben den Vertretern der Stadt, Herrn Marewski und Herrn Scholz , sprachen Herr Cramer für den ambulanten Hospizverein, Herr Scharfenberg als Projektleiter von „PalliLev“, Herr Dr. Biallas, Anästhesist, als erfahrener Berater für Hospizgründungen und Herr Dr. Schwarz, Palliativmediziner und Leiter eines stationären Hospizes in Bardowick bei Lüneburg sowie Prof. Krug als Leiter der hiesigen Palliativstation am Klinikum, von der dringenden Notwendigkeit,  in Leverkusen für die Stadt und deren Umgebung, einen Bereich von rund 300.000 Menschen, ein stationäres Hospiz mit etwa 12 Plätzen zu gründen.


In einer Video-Grußbotschaft machte Henning Krautmacher, Frontmann der Gruppe „Höhner“, deutlich, wie hilfreich er die Betreuung seines kranken Bruders empfunden hat und wie sehr er mit anderen ein stationäres Hospiz wünscht.
Unter einem gemeinsamen Dach sollen die Allgemeine Ambulante Palliativversorgung (AAPV), die Spezielle Ambulante Palliativversorgung (SAPV), der ambulante Hospizverein, die Palliativstation und das stationäre Hospiz auf die Bedürfnisse der Kranken und deren Angehörigen eingehen können. Als großer Vorteil ergibt sich, dass es eine zentrale Telefonnummer geben soll und somit die Übergänge von der einen zur anderen Versorgungsart ohne Reibungs-und Informationsverluste gebündelt werden können und dass die Betroffenen ihre Geschichte nicht immer neu berichten müssen, was bei schwindenden Kräften eine große Entlastung bedeutet.


Zur Finanzierung wurde gesagt, dass von einem Tagessatz von rund 235,- € pro Tag die Krankenkassen 95 % übernehmen. Der Förderverein muss die restlichen 5 % aufbringen.


Eindrucksvoll waren neben allen Informationen zur Sache die Sätze von Dr. Schwarz, dem Leiter des Hospizes in Bardowick: „Im Hospiz werden Lebende behandelt, nicht Sterbende. Man geht ins Hospiz zum Leben, nicht zum Sterben.“


Beim nächsten Treffen im März soll Näheres über Standort und Baubeginn bekannt gegeben werden.


Unterstützen Sie die Arbeit des Vereins zur Förderung der Palliativmedizin mit einer Spende oder werden Sie Mitglied im Förderverein.
Beitrittserklärungen sind im Hospiz-Büro erhältlich.

Gisela Theis

 

 


 

 

LEVERKUSEN: Ein starkes Stück Rheinland

 

So lautete das Thema der Stadtrundfahrt am 02. Juli 2016 speziell für 44 Menschen, die dem Hospizverein Leverkusen verbunden sind.

Während der viereinhalbstündigen Fahrt erklärte uns Karlheinz Beeres, Ehrenamtler des oben genannten Vereins unsere Stadt, Bekanntes und Neues wechselten sich ab. Im Bayerwerk gab es dazu noch fachkundige Informationen durch Frau Kaupmann. Die gesamte Aktion wurde komplett gesponsert von der Volksbank Rhein-Wupper.

Stadtrundfahrt

Auch wer schon seit Jahrzehnten in Leverkusen zu Hause ist: Eine ganze Stunde den Chempark von innen zu sehen und erklärt zu bekommen, ist etwas ganz Besonderes. Grundstoffe für die Chemie-Produktion aller Arten, Rohrleitungen, deren Länge durch die ganz Republik reichen würde und Überseekabel, die vom Produktionsort im Werk direkt zum Schiff im Hafen „gepuscht“ werden, dazu der Blick auf das Rheinufer, der sonst verboten ist und am Ende ein Rundblick über die erstaunlich grüne Stadt von der Sonderdeponie in Bürrig aus: Dieser Teil der Rundfahrt verging wie im Flug!

Danach noch Informationen über die Sportstadt und einige ihrer Sportstätten, die mit 120 Vereinen und etlichen Olympiasiegern sehr beachtlich dasteht, rundeten den Besuch von „Alt-Leverkusen“ ab.

Nach einer gemütlichen Kuchenpause im Café Curtius ging es noch in die „Neue Bahnstadt Opladen“. Herr Beeres gab uns fachkundig Auskunft über bereits eingeleitete und geplante Veränderungen rund um den Bahnhof und die neue Bebauung des Geländes des ehemals größten Bahn-Ausbesserungswerkes der Republik.

Herr Beeres und unser Busfahrer erwiesen sich als Profis durch und durch: Selbst der Engpass am Sensenhammer in Schlebusch wurde von den beiden Herren gemeistert.

Allen, die zur Verwirklichung dieser eindrucksvollen Stunden beigetragen haben, ganz herzlichen Dank! Peter Cramer für die Idee und das Nutzen seiner Kontakte, Herrn Beeres für die Begleitung der Tour und der Volksbank für die komplette Übernahme der Kosten!

Über eine Wiederholung (nächstes Jahr/anderer Schwerpunkt) wird bereits nachgedacht.

LEVERKUSEN: Wirklich ein starkes Stück Rheinland! Dazu gehören die kompetenten Mitarbeitenden im Hospizverein, die Ehrenamtler des Vereins „Leverkusen – ein starkes Stück Rheinland“ und das finanzielle Engagement der Volksbank Rhein-Wupper: Zusammen unschlagbar!

Gisela Theis

 


 

 

Der alte Vorstand wurde bestätigt und erweitert 


In der Mitgliederversammlung vom 26. April 2016 wurde der "alte Vorstand" einstimmig wiedergewählt.
 
Peter Cramer bleibt weiter Vorsitzender und Nicole Steinfeld seine Stellvertreterin.
Für die Bereiche Qualifizierung der Sterbebegleiter, interne Bildungsarbeit und Supervision wurde Dr. Elisabeth Kohrt bestätigt, für den Bereich Trauerarbeit Yvonne Kirchner und für die Öffentlichkeitsarbeit Gisela Theis. Neu dazugekommen ist Gitta Jankofsky-Melzer, die Yvonne Kirchner in der Koordination im Bereich Trauerbegleitung unterstützen wird.
Im letzten Jahr schon wurde Dr. Hinrich Haag für den Bereich der Palliativ-Medizin wiedergewählt.
Jetzt besteht der Vorstand also aus 7 Personen.

Vorstand 2016Hintere Reihe von links nach rechts: Gitta Jankofsky-Melzer, Peter Cramer, Nicole Steinfeld, Dr. Hinrich Haag

Vordere Reihe von links nach rechts: Dr. Elisabeth Kohrt, Yvonne Kirchner, Gisela Theis



Auf der Mitgliederversammlung war der Vorstand vorher finanziell entlastet worden. Die Satzungsänderung, die für die Mitgliederversammlung ab 19.30 Uhr vorgesehen war, konnte nicht vorgenommen werden, weil zu wenige Mitglieder erschienen waren.
Diese Versammlung zur Satzungsänderung wird am 24. Mai 2016 um 18.00 Uhr wiederholt. Sie ist dann beschlussfähig. Die Satzungsänderung kann in Kraft gesetzt werden, wenn die Mehrheit der dann anwesenden Mitglieder dafür stimmt.
 
Insgesamt waren sich alle Besucher der Versammlung am 26. April einig:
Die Vereinsarbeit wird kompetent und mit Freude erledigt. Alle gehen mit Zuversicht in das Jahr 2017, in dem wir das 20jährige Bestehen des Vereins feiern können.

Gisela Theis

 


 

 

Finde und festige die Kraftquellen in dir

 

So lautete das Thema unseres diesjährigen Ehrenamtlerinnen-Seminars zu Beginn des Monats März in der Jugendherberge in Köln-Deutz.

30 erwartungsvolle Frauen hatten sich zusammengefunden, um mit der Referentin Frau Lisa Freund bewährte Wege wieder oder neue Wege erstmals zu beschreiten. Sie hat jahrzehntelange Erfahrung in der Sterbe- und Trauerbegleitung und kennt methodisch viele Wege, um unsere „inneren Schätze“ zu heben.

deutz2016

Frau Freund zeigte an Beispielen aus der griechischen Mythologie und mit Methoden des buddhistischen Kulturkreises oder der Arbeit mit der eigenen Biografie, was wir bereits an Bildern, Wegen und Ritualen gespeichert haben und welche (neuen) Wege es für die Zukunft, auch für die  Sterbender, geben könnte. Kraftquellen lassen sich übertragen, wenn alle anderen Zugangswege nicht mehr möglich erscheinen. Frau Freund betonte, dass wir alle den Keim, der das Neue anzeigt, finden und pflegen können, wenn wir ehrlich mit uns selbst und den Aufgaben umgehen, die uns gestellt sind. Meditationen können  e i n  Weg sein, um noch intensiver diesen Ansätzen näher zu kommen und die Kräfte zu erneuern.

Alle erlebten ein intensives Wochenende, das von der Panflötenmusik von Hijos del Sol am Samstag verschönt wurde. Gespräche der besonderen Art, gutes Essen, Tanzen und das Genießen der Rundumversorgung in der Jugendherberge waren sicher auch Kraftquellen, die wir alle nicht missen möchten.

Den Organisatorinnen, Frau Dr. Kohrt und Frau Steinfeld und der Referentin einen großen Dank für die Erlebnisse, die noch lange nachwirken werden.

 


 

 

Alle Jahre wieder: Eine großzügige Spende aus der Bahnhof Apotheke in Küppersteg

Auch in diesem Jahr durfte der 1. Vorsitzende des Hospizvereins, Herr Peter Cramer,

eine  Spende in Höhe von 2750 € für den Hospizverein aus der Bahnhof Apotheke abholen.  
Spende Kueppersteg 2016 2Spende Bonuspunkte Kueppersteg 2016

Kunden hatten den Wert ihrer Stammkunden-Punkte gespendet, für die schon vertraute Weihnachtstasse mit neuem Design einen Obolus in die Spenden-Dose gegeben und die Inhaber, die Eheleute Tank, den Betrag verdoppelt. Dieser großzügige Einsatz aller Beteiligten macht es möglich, dass der Hospizverein für die Ausbildung der Ehrenamtler im Bereich der Betreuung der Menschen mit Demenz noch mehr Mittel zur Verfügung hat. Jede und jeder hofft, dass diese Betreuung nicht notwendig wird. Für den Fall der Fälle ist es aber beruhigend zu wissen, dass auch dann Unterstützung möglich ist.

Allen, die zu dem bemerkenswerten Ergebnis beigetragen haben, ganz herzlichen Dank!

 

 


 

 

Ein starker Unterstützer an unserer Seite:
Der Hospizverein begrüßt den Oberbürgermeister als neues Mitglied

 

OB Richrath Cramer 26.01.16 f Zu einem konstruktiven Gespräch konnten die Vertreter des   Hospizvereins, der 1. Vorsitzende Peter Cramer und die Öffentlichkeitsreferentin Gisela Theis, im Rathaus mit den Spitzen der Stadt zusammenkommen. Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath, dem Sozialdezernenten Markus Märtens sowie Daniel Capitain, dem Referenten des Oberbürgermeisters, konnten wir das Angebot und die Ziele unseres nun fast zwanzigjährigen Engagements für die Betroffenen in unserer Stadt darlegen. Alle waren sich einig, dass es in Zukunft noch mehr zu tun geben wird, weil die Bevölkerung immer schneller älter wird und Bindungen in den Familien nachlassen. In diesem Zusammenhang scheint auch das Fernziel, der Bau eines stationären Hospizes im Stadtgebiet, näher zu rücken. Ein sehr erfreuliches Nahziel wurde schon erreicht: Herr Richrath wurde  unser 415. Mitglied.

 

 


 2015


Karnevalissimo

Bürgerfunksendung vom 20.09.2015 (Das Interview finden sie hier)
 

Himmel und Erde

vom 21.06.2015, produziert im Auftrag des Erzbistums Köln von Annemarie Habermann

zur Mediathek

 

„5090“

Bürgerfunksendung vom 14.06.2015

zur Mediathek  

 


 

2014

Große Freude am Martinstag

Der 11.11. war ein zufällig gewählter Termin, aber dennoch sehr passend, denn der Vorsitzende des Hospizvereins Peter Cramer und ich konnten uns  stellvertretend für den Verein über eine große Spende freuen:

Juliane Quirl, eine Vertreterin der Abiturientenjahrgangs 2014 des Landrat-Lucas-Gymnasiums und Stephan Schieren, der Beratungslehrer der Stufe, überreichten 1.000 Euro im Büro des Hospizvereins. Wir waren natürlich sehr erfreut, aber fragten uns auch, wieso der Hospizverein von Schülern mit einer Spende bedacht wird.

St.Martin

Fr. Quirl beantwortete uns die Frage: Die rund 250 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs hatten zwei Jahre lang durch verschiedene Aktionen wie z.B.  Catering bei Schulveranstaltungen, Organisation von Parties und auch durch den Verkauf von Eintrittskarten für ihre Abiturfeier im Forum insgesamt rund 50.000 € erwirtschaftet, um damit die Kosten für ihre Abiturfeiern decken zu können. Durch gutes Planen und Wirtschaften der Schüler und Schülerinneninnen, unterstützt durch ihren Stufenleiter, blieb am Ende ein Überschuss übrig, den sie jetzt spenden wollen.

Die Schüler der Stufe beschlossen, das nicht verbrauchte Geld hauptsächlich karikativen Zwecken in Leverkusen zukommen zu lassen, und bei der Wahl zwischen 10 Organisationen bekamen der Hospizverein und das Haus Nazareth die meisten Stimmen (und je 1.000 €), daneben wurden zwei außereuropäische Projekte bedacht.

Über den großen Spendenbetrag freuen wir uns sehr, aber mindestens genauso groß ist die Freude über die Tatsache, dass der Hospizgedanke offensichtlich auch in den Köpfen manch junger Menschen einen Platz gefunden hat. Die durch St. Martin verkörperte Idee lebt also nicht nur im Schenken von Süßigkeiten weiter, aber natürlich freuten sich alle über die Weckmann-Martinsgans, mit der sich Peter Cramer bei allen bedankte.

Margret Wessel                                                        

 

 

Neuer Style auf dem „Schlebuscher Wochenende“ am 21. September 2014

FriseurNeu für uns: Der Hospizverein wurde erstmals zum Tag der Offenen Tür in einen Friseursalon gebeten, die JR Friseure by Jakup (Bergische Landstraße 27) hatten eine Tombola organisiert und den Erlös unserem Verein zugedacht.

Viele Kunden ließen sich trotz des durchwachsenen Wetters nicht schrecken, besuchten den Friseur zur Verschönerung und Beratung und spendeten in unser Spendenhaus.

Einen der Hauptpreise, ein signiertes Trikot von Bayer 04, gewann eine junge Dame, während sich ihr Begleiter frisieren ließ. Er stellte schnell fest, dass es exakt seine Größe hatte.

Wir vom Hospizverein konnten nicht alle Träume auf Gewinne erfüllen. Gewonnen hat der Verein aber auf jeden Fall: Nette Kontakte zu den Friseuren, den Kundinnen und Kunden und den Besuchern des Schlebuscher Wochenendes, die am Sonntag, den 21. September neugierig testeten, ob die Glücksgöttin auf ihrer Seite war.

Und - wir hatten, neben einer weiteren Gelegenheit Informationen über unsere Arbeit zu geben, am Ende auch noch 165,- € mehr als am Morgen!

Allen Beteiligten ganz herzlichen Dank für Ihren Einsatz!

Gisela Theis                                                        

 

 

Schon  das dritte Mal …..

 

sonepar

Eine kurze, aber intensive Begegnung hat auch dieses Jahr wieder in den Sommerferien stattgefunden :

Der Niederlassungsleit                                                        er der Firma Sonepar, Herr Christian von zur Gathen hatte beim Sommerfest durch eine Tombola wieder einen Erlös für den Hospiz – Verein erwirtschaftet: stolze 500 € !!

 

Wir freuen uns sehr über den Beitrag, der dem geplanten Klangschalen – Seminar zugute kommen soll. In dem gemeinsamen Gespräch, an dem auch Peter Cramer teilgenommen hat, wurde deutlich, dass über das Geld hinaus mindestens genauso Wichtiges geschehen ist : die Idee des Hospiz – Vereins wurde den Gästen und Lieferanten auf dem Fest ins Gedächtnis gerufen und so der Eingang in viele Köpfe erleichtert.

Wir danken den vier Mitarbeitern in der Leverkusener Niederlassung sehr für dieses Engagement  und wünschen , dass ihr Einsatz weiter gute Früchte trägt.

 

 


 

 

Impuls – Workshop zum Thema

„Leitbild des Hospiz – Vereins“ am 21. und 22. März 2014

Schon seit längerer Zeit gibt es den Wunsch vieler in unserem Verein, dass wir uns intensiv mit unserem Leitbild auseinandersetzen.

Ein solches Leitbild hat die Funktion von Leitplanken, es zeigt im Groben die Richtung und die Grenzen an, innerhalb derer sich die Menschen in unserem Verein engagieren wollen. Ausgehend von den Impulsen der Moderatorin, Frau Scholl, machten sich am Freitagabend und den ganzen Samstag über ca. 15 Mitglieder unseres Vereins Gedanken und versuchten Antworten zu Fragen wie:

„Was sind unsere Schätze, mit denen wir arbeiten können?“ „Was sagt das gemeinsame Gedächtnis zur Geschichte des Vereins, seinen Stärken, seinen Krisen?“ „Was können wir in der Gegenwart / was wollen wir in der Zukunft leisten?“

Die ( Teil- ) Antworten auf diese Fragen sind in ernsthaften und anstrengenden Gruppen – und Partnerarbeiten gefunden worden.

Die Moderatorin wird alles aufbereiten und in der Ehrenamtsrunde am 23. April vorstellen.

Ausgehend von dieser Vorarbeit soll sich eine feste Gruppe bilden, die sich dann noch intensiver mit den Fragen nach dem „Was können wir / wollen wir tun?“ und dem „Wohin“ und „Wie“ auseinander setzen. Auf der Vorstandsklausur am 24. Mai wird dieses Thema ebenfalls im Mittelpunkt stehen.

Das Wochenende gab einen Vorgeschmack darauf, dass das Nachdenken über die Grundlagen, Ziele und Möglichkeiten des Vereins anstrengend, aber auch lohnend sein kann.

Allen Beteiligten ganz herzlichen Dank für Ihr Engagement und von hier aus die Ermutigung, noch zu dieser Gruppe hinzuzustoßen. Näheres über das Büro.

 

 

Ein sehr guter Start in das neue Jahr

 

Schon seit mehreren Jahren ist es Tradition, dass die Kundinnen und Kunden , die Mitarbeitenden und die beiden Inhaber der „Bahnhof – Apotheke“ in Küppersteg und der „Bürriger Apotheke“ den Hospiz–Verein Leverkusen unterstützen.

 

Dieses Mal wurden in der Adventszeit hübsch gestaltete Becher mit weihnachtlichen Motiven gegen eine Spende zugunsten des Hospiz–Vereins an die Kundschaft abgegeben.

 

Zusammen mit dem „Eigenanteil“ von Chefin und Chef der jeweiligen Apotheke kam der beachtliche Betrag von 3225 € zusammen. Der erste Vorsitzende des Vereins, Herr Peter Cramer, durfte das Geld heute von Frau und Herrn Tank entgegen nehmen.

 

Dafür sagen wir im Namen aller, die sich um schwerkranke Menschen kümmern, die zuhause umsorgt werden möchten, herzlichen Dank!

 

Die Spende wird für die Fortbildung unserer ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter zu Fragen des Umgangs mit und der Begleitung von Demenz-Kranken in der hospizlichen Arbeit verwendet werden.

 

So sehr wir uns über den Betrag freuen, so sehr wünschen wir jedem Spender, dass er unsere

 

Hilfe nicht in Anspruch nehmen muss. Sollte sie aber notwendig sein, stehen wir vom Verein gerne mit Geduld, Empathie und Zuspruch zur Seite. Diese Eigenschaften sind bei der Betreuung von demenzkranken Menschen nicht leicht durchzuhalten. In einer solchen Situation ist es gut, die Mühen der Betreuung auf mehrere Schultern verteilen zu können.

 Scheck Apotheke

 

 

Leben in der ersten Etage

Artikel aus der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln

Ausgabe 3/14 vom 17. Januar 2014

 

 


 

2013

   

22.10.2013 Radio Leverkusen:
"Himmel und Erde - Hospiz Leverkusen"

 

 

   zum Interview (Mediathek)  

 

 

 

 

Der Oberbürgermeister von Leverkusen ist unser 400. Mitglied

 

Große Freude bei den Ehrenamtlern und dem Vorstand des Hospiz-Vereins Leverkusen:

Der erste Bürger unserer Stadt, Herr Reinhard Buchhorn, besuchte am 11. September ca. 30 ausgebildete Sterbe– und Trauerbegleiter, die Koordinatorinnen und den Vorstand in der „Doktorsburg“, um seine Wertschätzung ihrer Arbeit auszudrücken.

 

Der erste Vorsitzende, Herr Peter Cramer, steckte ihm den Mitglieder-Button an, danach entspann sich ein ernsthaftes Gespräch über Fragen der Pflege von Angehörigen zu Hause oder im Heim, immer die Grenzen der Betroffenen im Blick behaltend.

 

Dazu wurden noch sehr konkrete Fragen wie die der Vernetzung mit der Palliativ- Station im Klinikum, der Zusammenarbeit mit den Palliativ–Pflegediensten und der Spezialisierten Ambulanten Palliativ-Versorgung (SAPV), der Möglichkeit eines stationären Hospizes im Stadtgebiet, des Umgangs mit der zunehmenden Zahl  dementer Menschen sowie der Kooperation mit städtischen Stellen besprochen.

 

Aktuell sucht der Verein nach angemessenen Räumen für seine Arbeit.

 

Immer standen die Menschen dieser Stadt im Zentrum des Gesprächs, die in ihrer persönlich schwierigen Situation Hilfe von anderen qualifiziert ausgebildeten Mitbürgern bekommen.

 

Impulse gab es viele, Wege der Umsetzung müssen gesucht werden. 

 

 P9110046

 

 


 

 

 

Der Hospiz-Verein Leverkusen hat einen neuen Vorstand

 

 Auf der Mitgliederversammlung vom 15.4.2013 sind folgende Damen und Herren gewählt worden:

 

Zum 1. Vorsitzenden Herr Peter Cramer, zur 2. Vorsitzenden Frau Nicole Steinfeld.

 

Den Vorstand ergänzen Herr Dr. Haag, Frau Yvonne Kirchner, Frau Dr. Elisabeth Kohrt und Frau Gisela Theis ( die letzten drei Personen sind neu gewählt bzw. bestätigt ).

 

Den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Frau Hildegard Bauer-Birke und Frau MargretWesselsei herzlich gedankt für ihre Engagements, besonders aber in der Sterbe- und Trauerbegleitung.

 

alt

Hintere Reihe von links nach rechts:

Dr. Elisabeth Kohrt, Nicole Steinfeld, Dr. Hinrich Haag

Vordere Reihe von links nach rechts:

Gisela Theis, Peter Cramer, Yvonne Kirchner