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Aktuelles und Termine

 

 

Feste Termine:

 

Offener Trauertreff in 2014

1. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 16.30 Uhr in unseren neuen Räumen

in der Kathohlischen Familienbildungsstätte, Manforter Str. 186

 05.11.  -  03.12.

 

 

Sonntagsfrühstück für Trauernde in 2014

 

1. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr 

im Alten Bürgermeisteramt in Lev.-Schlebusch (Fußgängerzone)

02.11.

Der Termin am  07.12. fällt aus

 

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3. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr in unseren neuen Räumen in der

Katholischen Familienbildungsstätte, Manforter Str. 186

 

19.10.  -  16.11.  -  21.12. 

 

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NEU seit Juni 2014:

4. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr im CBT-Wohnhaus Upladin,

Quartierszentrum (neben der Tagespflege), Opladener Platz 2 in Opladen

26.10. -  23.11. -  28.12.

 

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Beitrag zum Frühstück 3,- €

 

Wenn Sie ein Einzelgespräch oder eine Begleitung wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit den Koordinatorinnen in unserem Büro auf.

 

 

Sonntagsfrühstück für Trauernde

Am 22. Juni 2014 fand zum ersten Mal das neue Angebot "Sonntagsfrühstück für Trauernde" im Quartierszentrum des CBT-Wohnhauses Upladin statt.

Neben den beiden ausgebildeten Trauerbegleiterinnen und einer Mitarbeiterin des Hospizvereins Leverkusen begrüßte auch der erste Vorsitzende des Vereins, Herr Peter Cramer, die acht Gäste.

An der liebevoll angerichteten Frühstückstafel kamen die Gäste und Begleiterinnen miteinander ins Gespräch, ein vorgetragener Text regte zum Nachdenken an und auch Einzelgespräche konnten in Nebenräumen geführt werden.


 

 

 
Vorsorgevollmacht - Patientenverfügung - Betreuungsverfügung
 
Wir beantworten Ihre persönlichen Fragen dazu
jeweils am letzten Freitag im Monat.
Termine werden zwischen 15.00 und 17.00 Uhr angeboten.
 
 24.10.(vorletzter Freitag) - 28.11.

 

Falls Sie von diesem Angebot Gebrauch machen möchten, dann sprechen Sie bitte mit unserem Büro einen Termin ab.

 

 
 Infostände 2014:
 

22.10. während des Leverkusener Palliativtags im Gartensaal des

Schloss Morsbroich von 17.00 bis 21.30 Uhr

 

08.11. während des Tags der Offenen Tür im Darmzentrum Kplus

St. Remigius von 11.00 bis 15.00 Uhr

 

07.12. auf dem Adventsbasar im Audi Zentrum Leverkusen,

Willy-Brandt-Ring 10, von 10.00 bis 17.00 Uhr

 


 

2014

Neuer Style auf dem „Schlebuscher Wochenende“ am 21. September 2014

 

Neu für uns: Der Hospizverein wurde erstmals zum Tag der Offenen Tür in einen Friseursalon gebeten, die JR Friseure by Jakup (Bergische Landstraße 27) hatten eine Tombola organisiert und den Erlös unserem Verein zugedacht.

Viele Kunden ließen sich trotz des durchwachsenen Wetters nicht schrecken, besuchten den Friseur zur Verschönerung und Beratung und spendeten in unser Spendenhaus.

Einen der Hauptpreise, ein signiertes Trikot von Bayer 04, gewann eine junge Dame, während sich ihr Begleiter frisieren ließ. Er stellte schnell fest, dass es exakt seine Größe hatte.

Wir vom Hospizverein konnten nicht alle Träume auf Gewinne erfüllen. Gewonnen hat der Verein aber auf jeden Fall: Nette Kontakte zu den Friseuren, den Kundinnen und Kunden und den Besuchern des Schlebuscher Wochenendes, die am Sonntag, den 21. September neugierig testeten, ob die Glücksgöttin auf ihrer Seite war.

Und - wir hatten, neben einer weiteren Gelegenheit Informationen über unsere Arbeit zu geben, am Ende auch noch 165,- € mehr als am Morgen!

Allen Beteiligten ganz herzlichen Dank für Ihren Einsatz!

 

Gisela Theis

 

 

Schon  das dritte Mal …..

 

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Eine kurze, aber intensive Begegnung hat auch dieses Jahr wieder in den Sommerferien stattgefunden :

Der Niederlassungsleiter der Firma Sonepar, Herr Christian von zur Gathen hatte beim Sommerfest durch eine Tombola wieder einen Erlös für den Hospiz – Verein erwirtschaftet: stolze 500 € !!

 

Wir freuen uns sehr über den Beitrag, der dem geplanten Klangschalen – Seminar zugute kommen soll. In dem gemeinsamen Gespräch, an dem auch Peter Cramer teilgenommen hat, wurde deutlich, dass über das Geld hinaus mindestens genauso Wichtiges geschehen ist : die Idee des Hospiz – Vereins wurde den Gästen und Lieferanten auf dem Fest ins Gedächtnis gerufen und so der Eingang in viele Köpfe erleichtert.

Wir danken den vier Mitarbeitern in der Leverkusener Niederlassung sehr  für dieses Engagement  und wünschen , dass ihr Einsatz weiter gute Früchte trägt.

 

 


 

 

Impuls – Workshop zum Thema

„Leitbild des Hospiz – Vereins“ am 21. und 22. März 2014

Schon seit längerer Zeit gibt es den Wunsch vieler in unserem Verein, dass wir uns intensiv mit unserem Leitbild auseinandersetzen.

Ein solches Leitbild hat die Funktion von Leitplanken, es zeigt im Groben die Richtung und die Grenzen an, innerhalb derer sich die Menschen in unserem Verein engagieren wollen. Ausgehend von den Impulsen der Moderatorin, Frau Scholl, machten sich am Freitagabend und den ganzen Samstag über ca. 15 Mitglieder unseres Vereins Gedanken und versuchten Antworten zu Fragen wie:

„Was sind unsere Schätze, mit denen wir arbeiten können?“ „Was sagt das gemeinsame Gedächtnis zur Geschichte des Vereins, seinen Stärken, seinen Krisen?“ „Was können wir in der Gegenwart / was wollen wir in der Zukunft leisten?“

Die ( Teil- ) Antworten auf diese Fragen sind in ernsthaften und anstrengenden Gruppen – und Partnerarbeiten gefunden worden.

Die Moderatorin wird alles aufbereiten und in der Ehrenamtsrunde am 23. April vorstellen.

Ausgehend von dieser Vorarbeit soll sich eine feste Gruppe bilden, die sich dann noch intensiver mit den Fragen nach dem „Was können wir / wollen wir tun?“ und dem „Wohin“ und „Wie“ auseinander setzen. Auf der Vorstandsklausur am 24. Mai wird dieses Thema ebenfalls im Mittelpunkt stehen.

Das Wochenende gab einen Vorgeschmack darauf, dass das Nachdenken über die Grundlagen, Ziele und Möglichkeiten des Vereins anstrengend, aber auch lohnend sein kann.

Allen Beteiligten ganz herzlichen Dank für Ihr Engagement und von hier aus die Ermutigung, noch zu dieser Gruppe hinzuzustoßen. Näheres über das Büro.

 

 

Ein sehr guter Start in das neue Jahr

 

Schon seit mehreren Jahren ist es Tradition, dass die Kundinnen und Kunden , die Mitarbeitenden und die beiden Inhaber der „Bahnhof – Apotheke“ in Küppersteg und der „Bürriger Apotheke“ den Hospiz–Verein Leverkusen unterstützen.

 

Dieses Mal wurden in der Adventszeit hübsch gestaltete Becher mit weihnachtlichen Motiven gegen eine Spende zugunsten des Hospiz–Vereins an die Kundschaft abgegeben.

 

Zusammen mit dem „Eigenanteil“ von Chefin und Chef der jeweiligen Apotheke kam der beachtliche Betrag von 3225 € zusammen. Der erste Vorsitzende des Vereins, Herr Peter Cramer, durfte das Geld heute von Frau und Herrn Tank entgegen nehmen.

 

Dafür sagen wir im Namen aller, die sich um schwerkranke Menschen kümmern, die zuhause umsorgt werden möchten, herzlichen Dank!

 

Die Spende wird für die Fortbildung unserer ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter zu Fragen des Umgangs mit und der Begleitung von Demenz-Kranken in der hospizlichen Arbeit verwendet werden.

 

So sehr wir uns über den Betrag freuen, so sehr wünschen wir jedem Spender, dass er unsere

 

Hilfe nicht in Anspruch nehmen muss. Sollte sie aber notwendig sein, stehen wir vom Verein gerne mit Geduld, Empathie und Zuspruch zur Seite. Diese Eigenschaften sind bei der Betreuung von demenzkranken Menschen nicht leicht durchzuhalten. In einer solchen Situation ist es gut, die Mühen der Betreuung auf mehrere Schultern verteilen zu können.

 Scheck Apotheke

 

 

Leben in der ersten Etage

Artikel aus der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln

Ausgabe 3/14 vom 17. Januar 2014

 

 

 

 2013

 

 

Abschied vom Sonntagsfrühstück in der Doktorsburg

 

Am 3. Adventssonntag, dem 18. Dezember 2013 waren über 20 Teilnehmende und 3 "gute Geister" zum letzten Mal in der Doktorsburg versammelt, um in gewohnter Weise zu frühstücken und den eigenen Gedanken Raum zu geben.

Die Betreuung der Gäste hatten diesmal übernommen: Christa Hoyer, Margitta Voss und Egidius Kunz.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der Stadt Leverkusen, bei der wir so viele Jahre zu Gast sein durften und wir freuen uns auf die neuen Räume in der Manforter Str. 186.

Das nächste Frühstück wird dort zur gewohnten Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr am Sonntag, den 20. Januar 2014 stattfinden.

 

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Margitta Voss und Christa Hoyer 

 

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Egidius Kunz und Christa Hoyer 

 

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 22.10.2013 Radio Leverkusen:
"Himmel und Erde - Hospiz Leverkusen"

 

(mp3 - Datei)

     

 

 

 

 

Der Oberbürgermeister von Leverkusen ist unser 400. Mitglied

 

Große Freude bei den Ehrenamtlern und dem Vorstand des Hospiz-Vereins Leverkusen:

Der erste Bürger unserer Stadt, Herr Reinhard Buchhorn, besuchte am 11. September ca. 30 ausgebildete Sterbe– und Trauerbegleiter, die Koordinatorinnen und den Vorstand in der „Doktorsburg“, um seine Wertschätzung ihrer Arbeit auszudrücken.

 

Der erste Vorsitzende, Herr Peter Cramer, steckte ihm den Mitglieder-Button an, danach entspann sich ein ernsthaftes Gespräch über Fragen der Pflege von Angehörigen zu Hause oder im Heim, immer die Grenzen der Betroffenen im Blick behaltend.

 

Dazu wurden noch sehr konkrete Fragen wie die der Vernetzung mit der Palliativ- Station im Klinikum, der Zusammenarbeit mit den Palliativ–Pflegediensten und der Spezialisierten Ambulanten Palliativ-Versorgung (SAPV), der Möglichkeit eines stationären Hospizes im Stadtgebiet, des Umgangs mit der zunehmenden Zahl  dementer Menschen sowie der Kooperation mit städtischen Stellen besprochen.

 

Aktuell sucht der Verein nach angemessenen Räumen für seine Arbeit.

 

Immer standen die Menschen dieser Stadt im Zentrum des Gesprächs, die in ihrer persönlich schwierigen Situation Hilfe von anderen qualifiziert ausgebildeten Mitbürgern bekommen.

 

Impulse gab es viele, Wege der Umsetzung müssen gesucht werden. 

 

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Der Hospiz-Verein präsentierte sich am 08. und 09. August auf der Messe

„bewegt leben 50+" in der Rathausgalerie.
Dort gab es wieder viele gute Gespräche und Informationen über Vorsorge-Vollmachten.
Die Damen und der Herr am Infostand waren mit der Resonanz für die zweimal zehn Einsatzstunden sehr zufrieden. 

 

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Das Foto zeigt von links nach rechts:

Peter Cramer, Yvonne Kirchner, Margret Wessel, Roswitha Irmer, Brigitte Grimberg,

Ellen  Letzner und Helga Sorge

 

 

 

 

 

 

N I E T E N ???   Nicht für uns !!!

 

Ich durfte dieses Jahr wieder eine Spende des Elektro-Großhandels „Sonepar“ in der Robert-Blum-Straße 33 abholen. Der Chef, Herr Christian von zur Gathen, erwartete mich freundlich, wir kannten uns vom letzten Jahr. Er berichtete mir von demerfolgreichen Sommerfest,  dessen Erlös uns wiederum zugute kommt. Die Lieferanten leisteten ihre Beiträge zur Tombola, ein neues Team, viele Besucher und Kunden sorgten für doppelten Zulauf. Alle hofften auf ihr Losglück und - zu unserem Glück - gab es diesmal auch Nieten, was die Lust am Loskauf (und den Reinerlös) noch erhöhte.

 

So kam der stolze Betrag von 650,- € zusammen, den wir sehr gut für die Fortbildungunserer Ehrenamtler brauchen können. Es soll davon im kommenden Frühjahr ein Seminar zum Thema „Wie mit Musik und Singen schwer kranke Menschen erreicht werden können“ unter der Leitung eines Musiktherapeuten aus Köln stattfinden.

 

Die Menschen, die wir betreuen und unsere ehrenamtlich tätigen Menschen werden zu diesem Thema sicher wichtige neue Zugänge erleben. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese Spende und sind gespannt auf Umsetzung dieses Betrages in Musik!

 

Gisela Theis

 

 

Sonepa 2013

 

von links nach rechts:

Thomas Krämer, Dorthe Becker, Christian von zur Gathen (Geschäftsführer),

Sejda Kempken

 

 

 

 

 

Menschen im Mittelpunkt

 

Zu Beginn der Sommerferien, am Freitag, dem 19. Juli, durften Peter Cramer und ich eine beachtliche Spende beim Sanitätshaus ReCaRa in Küppersteg abholen.

Den Geschäftsführer, Herrn Rademacher, hatte ich im April beim Gesundheitstag in Rheindorf getroffen. Wir hatten unsere Info-Stände nebeneinander und uns angeregt über die jeweiligen Angebote ausgetauscht. Nun wurde das 10-jährige Bestehen der Firma und der Umzug in neue Räumlichkeiten gefeiert (Julius-Doms-Str. 15).

Unser Besuch im Ladengeschäft und das Gespräch mit den Kundenberaterinnen, Frau Schmidt und Frau Schuol, machte uns schnell klar, dass die Sorge um den einzelnen Menschen und die Beratung in seiner speziellen Situation im Mittelpunkt stehen. Mehr noch: der Kunde solle sich „wie im eigenen Wohnzimmer fühlen“, er bekommt Zeit und auch die Möglichkeit zum „Schwätzchen“. Niemand kommt richtig gern und lässt sich über Rollstühle, Sportrollstühle, Senioren-Scooter oder andere Hilfsmittel informieren. Hat man aber das für sich passende Modell gefunden, dann steigt die Lebensqualität des Betroffenen erheblich an. Er kann seine durch die Krankheit oder die Behinderung gesteckten Grenzen erweitern.

Das ist zu vergleichen mit den Zielen des Hospizvereins und der Öffentlichkeit in Leverkusen: Jede(r) ist froh, wenn er/sie seine Angebote nicht in Anspruch nehmen muss. Hat er/sie sich dazu durchgerungen, dann steht auch wieder der Mensch im Mittelpunkt und die Lebensqualität erhöht sich. So werden die uns durch manche Lebenslage gestellten Aufgaben erleichtert.

Durch den Besuch haben sich gute Verbindungen ergeben: Einmal wegen der Spende von500,- €, die für die Fortbildung unserer Ehrenamtler verwendet werden soll. Denkbar wäre ein Seminar über die Einsatzmöglichkeiten von Klangschalen. Dann durch das Bemühen auch an dieser Stelle, dass Menschen mit ihren Schwierigkeiten ernst genommen werden und ihnen  Unterstützung zuteil wird.

 

Gisela Theis

 

 

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Von links nach rechts:

Herr Cramer, Frau Schuol, Frau Schmidt, Herr Rademacher (Geschäftsführer)

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Hospiz-Verein Leverkusen hat einen neuen Vorstand

 

 

Auf der Mitgliederversammlung vom 15.4.2013 sind folgende Damen und Herren gewählt worden:

 

Zum 1. Vorsitzenden Herr Peter Cramer, zur 2. Vorsitzenden Frau Nicole Steinfeld.

 

Den Vorstand ergänzen Herr Dr. Haag, Frau Yvonne Kirchner, Frau Dr. Elisabeth Kohrt und Frau Gisela Theis ( die letzten drei Personen sind neu gewählt bzw. bestätigt ).

 

Den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Frau Hildegard Bauer-Birke und Frau MargretWesselsei herzlich gedankt für ihre Engagements, besonders aber in der Sterbe- und Trauerbegleitung.

 

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Hintere Reihe von links nach rechts:

Dr. Elisabeth Kohrt, Nicole Steinfeld, Dr. Hinrich Haag

Vordere Reihe von links nach rechts:

Gisela Theis, Peter Cramer, Yvonne Kirchner

 

 

 

 

Jetzt gibt es wieder Kontakt über die Info-Stände des

Hospiz-Vereins

 

 

Die Reihe der Info-Stände des Jahres 2013 wurde eröffnet durch den Rheindorfer Gesundheitstag, der von vielen Interessierten besucht wurde, die die Fachvorträge und Angebote wahrnahmen.

 

Der Hospiz-Verein war vertreten durch Doris Fucks, Gabriele Ertelt, Roswitha Irmer und Gisela Theis, die mehrere intensive Gespräche führen konnten.

  

 

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  Roswitha Irmer und Gabriele Ertelt

 

 

 

 2012

 

 

„Ein warmer Kern wird umhüllt von einer schützenden Hand“

 

Wem ist unser Hospiz-Logo noch nicht begegnet?

 

Es ist in unserer Arbeit präsent, es ist zu sehen auf Handzetteln, Plakaten, den Hospiz-Nachrichten, bei den Info-Ständen. Es beeindruckt durch seine Farben und seine Kraft, die es vermittelt.

 

Wer hat es gestaltet?

 

Ich hatte heute die Gelegenheit, mit der Künstlerin und unserer Vorsitzenden, Frau Bauer-Birke zusammenzusein und die sehr persönliche Geschichte dieses Logos zu erfahren.

 

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Frau Ruth Heimann, einigen noch bekannt unter dem Familiennamen Lenzen, ist es vor mehr als 15 Jahren „aus der Hand geflossen“. Gerade hatte sie die Diagnose und die Behandlung einer schweren Erkrankung bewältigen müssen. Als die Prognosen besser wurden, drängte noch während des Klinikaufenthaltes ihre Kreativität ans Licht. Das, was sie empfand, malte sie und wusste sogleich den Titel: Geborgenheit.

 

Über ihre damalige Apothekerin, Frau Dr. Korth, erfuhr sie von den Überlegungen, auch in Leverkusen einen Hospiz-Verein zu gründen. Da sich die Damen wegen der nötigen Medikamente öfters trafen, kam auch das Gespräch auf die Talente von Frau Heimann. Als sie gefragt wurde, ob sie ihr Bild als Logo zur Verfügung stellen möchte, empfand sie das als Ehre.

Es war der Künstlerin ein großes Bedürfnis, durch ihr Bild ihre Lebenserfahrung weiterzugeben. Das Leben fordert, zwingt zur Positionierung und mündet in der Erkenntnis: Dankbar das Leben jeden Tag neu anzunehmen, Widriges zu relativieren und immer das Positive sehen, weil das Leben so wertvoll ist und immer neue Perspektiven eröffnet.

 

Die Gestaltung lässt Raum für eigene Gedanken: Schutz, Geborgenheit, Kraft, eine Hand, die trägt – die Hand Gottes? Das Schiff des Lebens, das uns trägt, wenn wir selbst das Steuer nicht in der Hand halten können? Die Farben, die warm sind, Kraft und Zukunft vermitteln und an einen Regenbogen erinnern.

 

Für Frau Heimann die ganz persönliche Erinnerung an Rettung, Halt im Glauben, Zuversicht.

 

Das Logo, das vor 15 Jahren entstanden ist, hat den Hospizverein Leverkusen seit der Gründungsversammlung begleitet. Frau Heimann ist jetzt im Ruhestand. Sie hatte im Bereich der Repräsentation für den Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen gearbeitet. Jetzt kann sie ihre künstlerischen Fähigkeiten stärker nutzen und Akzente anders setzen.

 

Die Grunderfahrung „unseres“ Logos ist für Frau Heimann seit der Entstehung die gleiche geblieben und eher noch mit der Lebenserfahrung der vergangenen Jahre gewachsen: Krankheit als Teil des Lebens annehmen und ihre Botschaft entschlüsseln: Sich dem ganzen Leben in seiner Buntheit stellen, sich vertrauensvoll halten lassen und aus Dankbarkeit heraus leben.

Was könnte besser zu einem Hospiz-Verein passen?

 

(Gisela Theis)